The One Minutes

The One Minutes

‘Tell me your dream. Make it succinct and make it spectacular.’ consists of 24 One Minute dreams.
By way of The One Minutes, London artists Claire Hooper and Paul Simon Richards asked artists and filmmakers from all over the world to send in their dream, as they wanted to make the ultimate dream sequence.. We are a network, an archive and a producer, hosted by Sandberg Instituut, Masters of Art and Design in Amsterdam (NL).

Kunsthalle Wien

Destination Vienna 2015

Exhibition Destination Vienna 2015 Museumsquartier / Karlsplatz 17/4 2015 31/5 2015

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Destination Vienna 2015
Destination Vienna 2015

Destination Vienna 2015, an exhibition with more than 70 positions of contemporary art, provides a comprehensive insight into Vienna’s art scene. At its two venues, Kunsthalle Wien presents selected contributions from artists of different generations, working in various methods and differing in their use of media. The exhibits were chosen from almost 900 proposals which consisted of entries submitted in an open call and results based on research and external references. The outcome portrays a quite idiosyncratic, surprising and pluralistic view of the Viennese art scene. Alongside the presentation of works in Kunsthalle Wien Museumsquartier’s two exhibition halls, Kunsthalle Wien Karlsplatz will offer events such as performances and talks.

Artists

Adrian Alecu, Ovidiu Anton, Anna Artaker, Kurdwin Ayub, Josef Bauer, Cäcilia Brown, Adrian Buschmann, Hugo Canoilas, Julian Charrière, Mitya Churikov, Los Destinados (Julius Deutschbauer / Klaus Pobitzer / Panos Mylonas), Eva Egermann, Christian Eisenberger, Christian Falsnaes, Marina Faust, Lukas Feigelfeld, Daniel Ferstl, Andreas Fogarasi, Heinz Frank, Heribert Friedl, Peter Fritzenwallner, G.R.A.M., Kerstin von Gabain, Till Gathmann, Aldo Giannotti, Sofia Goscinski, Julian Göthe, Eva Grubinger, Harald Gsaller, Rebekka Hagg, Michael Heindl, Nicholas Hoffman, Ana Hoffner, David Jourdan, Barbara Kapusta, Eric Kläring, Tonio Kröner, Tina Lechner, Sonia Leimer, Paul Leitner, Constantin Luser, Nana Mandl, Christian Mayer, Ralo Mayer, Sarah Mendelsohn, Melitta Moschik, Hans Nevidal, Josip Novosel, Denise Palmieri, Michael Part, Nicola Pecoraro, permanent breakfast (Friedemann Derschmidt / Abbé Libansky / Karin Schneider / Barbara Zeidler), Lilly Pfalzer / Sergio Valenzuela, Karin Pliem, Johannes Porsch, Hanna Putz, Andreas Reiter Raabe, Ritornell, Valentin Ruhry, Maruša Sagadin, Ari Sariannidis, Johann Schoiswohl, Leander Schönweger, Misha Stroj, Philipp Timischl, Jenni Tischer, Octavian Trauttmansdorff, Nadim Vardag, Salvatore Viviano, Astrid Wagner, Tanja Widmann, Birgit Zinner

Publication

Download Digital Book

A digital book accompanies the exhibition. It is available as a free download here. The publication includes essays by the curators, installation views and additional texts by Christian Egger, Christian Höller, oellinger/rainer and Stefanie Sargnagel. The main part of the publication will consist of contributions by the participating artists.

39 DADA, Aa Collections, Akademie der bildenden Künste Wien, Archiv für Gegenwart, AU – Kunstgalerie, basement wien, Bildraum 01 | Bildraum 07 | Bildrecht, Christine König Galerie, das weisse haus | studio das weisse haus, DIG, EIKON Schaufenster, flat1, Fotogalerie Wien, Gabriele Senn Galerie, Galerie Andreas Huber, Galerie Charim | Charim Events, Galerie Chobot, Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Galerie Emanuel Layr, Galerie Frey, Galerie Heike Curtze und Petra Seiser, Galerie Jünger Wien, Galerie Krinzinger, Galerie Lindner, Galerie Michaela Stock, Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Galerie Peithner Lichtenfels, Galerie Steinek, Galerie Ulrike Hrobsky | SHOWROOM Galerie Ulrike Hrobsky,hinterland galerie, IG Bildende Kunst, Knoll Galerie Wien, Kro Art Contemporary, Krobath Wien | Berlin, Kunsthalle Exnergasse, Kunstraum Niederösterreich, Kunsttankstelle Ottakring, Kunstverlag Wolfrum, Loft 8,Lisabird Contemporary, MASC Foundation, Mauve, Medienwerkstatt Wien / FLUSS – NÖ Initiative für Foto- und Medienkunst, mo.ë vienna, MUSA – Museum | Startgalerie | Artothek, one work galerie, Projektraum Viktor Bucher, SALoTTo VIENNA, Sammlung Friedrichshof, SCHNEIDEREI – See you next Thursday, TONSPUR Kunstverein Wien, Turnsaal Galerie,Universität Wien, unttld contemporary, Verband Österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker, wellwellwell, zs art galerie

Curatorial team

Marie Egger, Anne Faucheret, Lucas Gehrmann, Luca Lo Pinto, Matthias Nothnagel, Andrea Popelka, Nicolaus Schafhausen

Galerie Genscher

-Silent Service-

Adrian Alecu Dennis Scholl Jörn Stahlschmidt

 

 

 

Gravitation – Wir befinden uns irgendwo im Tschad, nahe der Grenze zu Niger. Unweit von Zouar, eingebettet ins Tibesti-Gebirge gibt es einen Ort an dem noch immer eine kleine europäische Gemeinschaft lebt. Die Luft ist trocken und frostig in mehr als 13.000 Fuß über dem Meeresspiegel. Das flache Wasser des Chari Flusses, der durch die Stadt strömt ist eiskalt und die Sonne kaum zu sehen. Im Schatten der Berge gibt keine Jahreszeiten. Tagsüber wird es unerträglich heiß und in der Nacht unerträglich kalt. Diese extremen Temperaturunterschiede könnten der Grund sein warum sich dort niemals Einheimische niedergelassen haben. Die Mitglieder der Gemeinschaft hegen eine große Wertschätzung für klassische Musik und ihre Mußestunden werden von ihren Klängen begleitet. Bald wird ein junger Mann aus der fernen Hauptstadt kommen, um die Organisation des Festivals zu überwachen. An diesem Ort verrinnt die Zeit nur langsam und in eine unklare Richtung.

Epilog – Nachdem ich tief in die Erinnerung an jene abendliche Taxifahrt eingetaucht bin, im Gehege der großen Maschine: Von großer Ohnmacht betroffen, verstrickt in heilloses Durcheinander. Der Barock aus der Materie heraus wirkt dabei als Motor. Zeichnung ist das Werkzeug. Die drei Zeiten des Gesetzes, die Energie der Krise, die Formen der Gefäße, die Verpflichtung gegenüber der Materie und ihren Oberflächen. Sie ermöglicht eine Berührung zwischen der Welt des Bildes und der unseren. Staunend und missverstanden, ohne Dialog, zerbricht das Lineal in der Wiederholung des Vergessenen. Eingeschrieben in die Haut des Gegenübers auf alle Zeit erschaudere ich  angesichts des illusionären Charakters jedweder Ordnung. Wo das Bewusstsein neutral und wissend bleibt, das Herz aber vor Erregung zittert.

Grande Complication (Under Control) – Die neue Rolle der selbststeuernden Verführung, dafür bedarf es eines unausweichlichen Grades der Perfektion. Eines weinenden, eines lachenden und eines geschlossenen Auges, wenig an Geschmack und undankbaren Formen der Unsicherheit. Mich interessiert schon lange nichts mehr, alles ist in Auflösung, weil die Logik es so will. Unendliche Instandhaltung. Die Stimme dient kaum mehr als Halt in der Befehlskette. Zu Tode geritten auf dem Weg rund um die Welt auf Hufen der Schuld. Rastlos von der Wiege zur Wiege. Gefeiert wird schließlich Wiederholungszwang  der aus professionellen Gründen auf die Verengung von Blickfeldern spezialisiert ist. Das Klauen erklärt sich zum Programm und jegliches zu Material. Nichts ist neu, es gibt keine richtige Lösung, alles ist Falsch. Möge die Niederwerfung der Welt eingeritzt sein in die Fläche der Hand mit der ich den Anker umklammert halte.

Film, Zeichnung, Objekt

zur Ausstellung erscheint ein Zine, Auflage 75 Stk.

Eröffnung Donnerstag den 9.4.2015 19 Uhr

Geöffnet Freitag den 10.4 bis Sonntag den 12.4. 2015 14-18 Uhr

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St.
Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg und Hanse
Repair, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

Hamburg Stipendium

 

 

32. ARBEITSSTIPENDIUM FÜR BILDENDE KUNST DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG

9. BIS 31. MÄRZ 2013 IN DER SAMMLUNG FALCKENBERG

Die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg vergibt jährlich zehn Arbeitsstipendien an bildende Künstlerinnen und Künstler. Die Stipendien sind mit monatlich 820 Euro dotiert. Bewerben können sich professionelle Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich Bildende Kunst, die ihren Hauptwohnsitz in Hamburg haben. Von der Bewerbung ausgeschlossen sind Studierende.

Das bundesweit einmalige Stipendienprogramm existiert seit 1981. Unter den ehemaligen Stipendiaten sind eine große Anzahl auch überregional und international bekannter Künstlerinnen und Künstler wie z. B. Stephan Balkenhol, Mariella Mosler, Bernhard Prinz, Christoph Schäfer oder Jeanne Faust.

Die Kulturbehörde Hamburg hat auch 2012 wieder an zehn bildende Künstlerinnen und Künstler Arbeitsstipendien vergeben. Die diesjährigen Stipendiaten sind:

Adrian Alecu
Carl Groß
Simon Hempel
Burk Koller
Axel Loytved
Stefan Marx
Regine Petersen
Grit Richter
Paul Sochacki
Lily Lea Wittenburg

Sie wurden in einem zweistufigen Juryverfahren erstmals von zwei verschiedenen Fachjurys ausgewählt. Zunächst hat eine siebenköpfige Fachjury aus insgesamt 176 eingereichten Bewerbungen in einem Vorauswahlverfahren 23 Bewerberinnen und Bewerber für die Ausstellung ihrer Arbeiten im Kunsthaus ausgewählt. Aus diesen 23 Arbeiten hat eine fünfköpfige Jury zehn Stipendiaten für das Arbeitsstipendium ausgesucht.

Am Ende des Stipendienjahres werden regelmäßig eine Auswahl neuer Arbeiten der aktuellen Stipenditen in einer Ausstellung präsentiert. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen aller zehn Stipendiaten (Auflage 300, in diesem Jahr mit Textbeiträgen von Britta Peters).

Die Kulturbehörde ist dieses Jahr an die Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen Hamburg herangetreten mit dem Wunsch, die diesjährige Abschluss-Ausstellung − die während der letzten Jahre regelmäßig im Kunsthaus stattgefunden hat − dieses Jahr in der Sammlung Falckenberg auszurichten, kuratiert von Miriam Schoofs.

Ab sofort soll die Stipendiaten-Ausstellung routieren, also jedes Jahr in einer anderen Hamburger Institution ausgerichtet werden. Die Wahl fiel dieses Jahr auf die Sammlung Falckenberg, zum einen, da einige der aktuellen Stipendiaten auf die Frage, wo sie denn gerne in der Stadt ausstellen würden, diesen Ort genannt haben. Zum anderen wird damit bezweckt, den Standort Hamburg-Harburg zu stärken und die Sammlung Falckenberg als dritten Ausstellungsort der Deichtorhallen Hamburg auch für die junge zeitgenössische Kunstszene der Stadt stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

ERÖFFNUNG

Freitag, den 8. März 2013 um 19.00 Uhr. Zur Begrüßung sprechen: Prof. Barbara Kisseler, Kultursenatorin, Prof. Dr. Harald Falckenberg.

ÖFFNUNGSZEITEN

Die Ausstellung kann am Samstag, den 9. März 2013 und am Samstag, den 30. März 2013 jeweils von 13.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden. Eintritt zum Sonderpreis: 5 Euro pro Person.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN

Am Samstag, den 16. März 2013 und am Samstag, den 23. März 2013 finden um 13 Uhr öffentliche Führungen durch die Ausstellung statt. Eintritt und Führung zum Sonderpreis: 5 Euro pro Person. Buchung unterwww.sammlung-falckenberg.de/besuch

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einer Einführung und Texten von Britta Peters.

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg

STIPENDIATEN2012

Adrian Alecu: A fragment of time, 2012 (Detail, 2-Kanal-Diaprojektion)
Axel Loytved: Bill 1 – 9, 2012 (Installation)
Burk Koller: Recollection – Sammlung Koller zu Gast in der Sammlung Falckenberg, 2012 (Detail, Installation)
Carl Gross: Das Leben in Ordnung bringen, 2012
Grit Richter: Liegenbleiben, Weiterziehen, 2012 (Detail, Installation)
Lily Wittenburg: The coldest place. Musik Mirror Talk, 2013 (Filmstill, Video 4:30 min.)
Paul Sochacki: work in progress, 2008/09 (Öl auf Leinwand, 80 x 65 cm)
Regine Petersen: Ann, 1954/2012 (Archival Pigment Ink Print, 62 x 50 cm, aus der Serie: Stars Fell on Alabama)
Simon Hempel: EIN ANDERER APPARAT / ANOTHER APPARATUS / UN AUTRE APPAREIL, 2013 (Detail, Künstlerpublikation)
Stefan Marx: I’m sleeping in my clothes next to the books, 2013 (Katalog-Cover)

Bonnefantenmuseum Maastricht NL 2012

Project: A fragment of time

Bonnefantenmuseum
Bonnefantenmuseum Maastricht NL

2 October 2012 – 27 January 2013

For the third time running, some young artists from the Jan van Eyck postgraduate institute in Maastricht will be given the opportunity to present their work in conjunction with the BACA exhibition, given this time by laureate Mary
Heilmann. A selection of works will be presented under the title Theatre of Thought.

A fragment of time – Adrian Alecu

Installation, 2 Diaprojektoren x 80 Dias, 2 x Siebdruck (140×100) auf Papier, 2012

A night in the city. Light is coming from the street lamps, and illuminating the shadows. A young man is sitting at a table, eating a small meal at a restaurant patio facing the street. On the other side of the street a bus is coming. People are getting off. I take a few pictures and go further with my small camera. I try not to be observed, and not to disturb. The street, a neverending stage with acting people. These people have no names, they have no stories. Where did they come from and where are they going, who knows? What is the difference between come and go? Maybe the time they are taking. They are my protagonists, and our guide through this film.

And if there is no dialogue the pictures have to do it, to communicate to each other. That is my aim, maybe also because I do not believe in contemplation.

 

 

2 October 2012 – 27 January 2013

For the third time running, some young artists from the Jan van Eyck postgraduate institute in Maastricht will be given the opportunity to present their work in conjunction with the BACA exhibition, given this time by laureate Mary
Heilmann. A selection of works will be presented under the title Theatre of Thought.

 

Each of the participating artists bring distinctive elements to the exhibition, which’ concept moves along the line of display-stage-body-performance. The two rooms of the exhibition space appear as a stage and backstage.

Group Exhibition with:
Adrian Alecu
Clifford Borress
Christophe Lemaitre
Snejanka Mihaylova
Nathania Rubin
Esmé Valk

The exhibition Theatre of Thought is a collaborative project of the Jan van Eyck Academie and the Bonnefantenmuseum.

* Title adopted from Snejanka Mihaylova’s book Theatre of Thought, presented in
the exhibition.

Bonnefanten Roermond 2012

Nachtfahrt in Bonnefanten Roermond

Nachtfahrt is de eerste tentoonstelling van het Bonnefanten Buitenshuisproject in Roermond. De tentoonstelling heeft het gelijknamige werk van de kunstenaar Roman Signer als uitgangspunt  dat in een latere fase in diens loopbaan ontstond.

Op de bovenverdieping van het gebouw is werk te zien van zes individuele kunstenaars en een kunstgroep, afkomstig uit België, Nederland en Duitsland,die een open dialoog aangaan met het werk van Signer, onder andere Paul Buchanans werk  ‘Lemons ‘.
Andere kunstenaars die deelnemen aan dit project zijn Adrian Alecu, David Hertz, Roderick Hietbrinck , Lilian Kretschmer en Leon Vranken.

Nachtfahrt
1 september 2012 – 20 januari 2013
Bonnefantenmuseum Buitenhuisproject
ECI cultuurfabriek Roermond
Meer informatie: www.bonnefanten.nl  en  www.ecicultuurfabriek.nl

Istanbul Bilgi University

Illusion and Exodus

 

Artists:

Adrian Alecu
Nadim Assad
Nuray Demir,
Alexander Strehl & Lutz Meyer
Ovidiu Anton
Luiza Margan
Jochen Schmith

Translated into English by Dörte Eliass

There are two complementary approaches which determine the current discourses around technological progress: a panic characterised by technophobia on the one hand and a technophile version promising salvation on the other. Besides their ideological nature both share the assumption that it is impossible to limit technical objects to their pure materiality. Yet in a present that is determined by algorithms, data industries and artistic intelligence it not only seems to be necessary to rethink the differences between subject and object, but it also appears essential to recognise changed conditions of knowledge production. In view of the alienating of thinking and the rationalisation of knowledge, the artistic contributions distance themselves from the idea of progress of a referentialism accelerated through technisation.

The artworks presented explore practices of imitation, translation and repetition and examine the extent to which a desire for authenticity, originality or essence is expressed through re-enacting models. Via a media detour and in the regressive recourse to simple, partly analogue formats of artistic pseudo-activity such as fictive settings, fakes and copies, the works create distances which nevertheless neither seek to establish anything like an authority nor a neutral viewpoint of analysis. Neither is their aim to expose stagings as such. Rather, they result in anachronistic qualities and partially in provocations of the unforeseeable.

Yet, in this context instead of becoming “productive” in the sense of a post-Fordist imperative for innovation and creativity and instead of generating new insights about the effects of the coincidental, moments of an “as-if” come into being and dissolve at the same time. So the works harbour potentials of elements destroying their own reality. They break with their own contingency, with their claim to be at one with themselves and so within post-modern paradoxes they behave to originality and truth concepts, their social and political implications, precisely as to an arts system that seems to depend on construction, eventisation and the mystification of certain types of subject.

The exhibition concept avoids imposing a one-dimensional reading particularly on those works that in a way question conceptions of essence, in order to preserve the integrity and the breaks between the individual works instead of foregrounding the continuity of a context of meaning.

Supported by:

bm:ukk
ERSTE Foundation
Allianz Cultural Foundation
Stadt Wien – Kulturabteilung MA 7
MA 7 – Interkulturelle und Internationale Aktivitäten
Stadt Wien – Film, Kino, Neue Medien
Europäisches Künstlerhaus Oberbayern

Collaboration with:

Istanbul Bilgi University